Rothernberg Ventures stattet im Rahmen seines VR-Accelerators River weitere Unternehmen mit Kapital aus. "How tomorrow?" stellt die wichtigsten vor.
Adawarp hat einen Stoffbären entwickelt, der Otto-Normalverbraucher an das Konzept von Telepräsenz-Robotern heranführen soll. In den Augenhöhlen des Bären sind zwei Kameras verbaut, über die der VR-Brillen-Nutzer die unmittelbare Umgebung aus der Sicht des Bären wahrnehmen kann. Durch entsprechende Kopf- und Körperbewegungen lassen sich der Kopf und die Gliedmaßen des Plüschtiers aus der Ferne steuern. Ob der Bär dazu verwendet wird, den Liebsten in der Ferne möglichst nah zu sein oder doch eher Überwachungszwecken dient, bleibt selbstverständlich dem Benutzer überlassen.
Cerevrum arbeitet an einem VR-Gehirntraining, das den Schwerpunkt auf die direkte Übertragbarkeit des virtuell vermittelten Wissens legt.
Fringefy möchte das Shazam für lokale Standortdienste sein. Per
Bilderkennung über die Smartphone-Kamera werden zuvor optisch signierte Restaurants,
Kinos, Sehenswürdigen usw. von der Software erkannt und mit entsprechenden
Zusatzinformationen aus Yelp und anderen Datenquellen unterlegt.
GeoCV arbeitet an einer 3D-Scan-Technologie, mit der Räume
in Echtzeit mit einem Mobiltelefon als 3D-Bild gescannt werden können. Dabei
kommen Technologien wie Googles Project Tango oder RealSense von Intel zum
Einsatz, die über spezielle Kamerasensoren die Tiefeninformationen des Raums erfassen.
GETVU ist angetreten, um mit seiner Lösung die Kommissionierung
in Lagerhäusern zu optimieren. Auf AV-Brillen wie der Microsoft HoloLens oder
den Smart Glasses von ODG sollen alle für den Warenlagerarbeiter relevanten Informationen
eingeblendet werden. Auch das Scannen der Ware soll automatisch erfolgen.
inVR will die Einstiegswürde für das Erstellen und Teilen
von VR-Inhalten senken, indem sich in 3D-Programmen erstellte Objekte
problemlos in VR-Content umwandeln lassen.
OBE hat ein hochtechnisiertes Kleidungsstück im Funktionsjacken-Look entworfen, das Spielern über eingebaute Sensoren für Bewegungserkennung,
Vibrations-Feedback, biometrische Funktionen und die haptische Steuerung ein
noch immersiveres Eintauchen in VR-Spiele ermöglichen soll.
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